Leistungsbewertung

im Fach Religion

Fachkonferenzbeschlüsse

Das Verhältnis zwischen mündlicher und schriftlicher Note beträgt 2 : 1. Im Falle 4-stündiger Kurse in den Jahrgängen 12 und 13 erfolgt die Benotung in dem Halbjahr mit zwei Klausuren im Verhältnis 40 : 60.

I. Schriftliche Note

Es wird eine Klassenarbeit geschrieben.

In den Klassenarbeiten bzw. Klausuren werden überwiegend Kompetenzen überprüft, die im unmittelbar vorangegangenen Unterricht erworben werden konnten. Darüber hinaus können auch Problemstellungen einbezogen werden, die die Verfügbarkeit von Kompetenzen eines langfristig angelegten Kompetenzaufbaus überprüfen.

II. Mündliche Note

Kooperative Arbeitsformen: Bei kooperativen Arbeitsformen mit anschließender Präsentation werden sowohl die individuelle Leistung als auch die Gesamtleistung der Gruppe in die Bewertung einbezogen.

Mappenführung: Von den Schülern wird eine kontinuierliche Mappenführung über einzelne Schuljahre hinaus verlangt. Die Mappe dokumentiert die vermittelten Inhalte und garantiert die Möglichkeit, darauf zurückzugreifen. Die Regeln für die Mappenführung werden den Schülern zu Beginn eines jeden Schuljahres bekannt gegeben. Vollständigkeit, Übersichtlichkeit und innere Logik stellen die Hauptkriterien der Beurteilung dar. Jeder Schüler hat die Chance, allein durch aktives Mitschreiben im Unterricht und das normale Verrichten der Hausaufgaben, also ohne zusätzlichen Aufwand, mit seiner Mappe einen guten Eindruck zu machen. (Es wird von den Schülern explizit nicht gewünscht, dass sie die Mappen aufwändig ausschmücken. Zusätzliche Materialien, die auch von dritter Seite stammen könnten, gehen nicht in die Beurteilung der Mappe ein.) Die Mappenführung geht als Gesamteindruck in die mündliche Bewertung ein.

Die mündliche Bewertung erfolgt gemäß der Tabelle „Kriterien für die Bewertung der mündlichen Leistung im Fach Religion“: